Taschendiebe in Barcelona: wo sie zuschlagen und wie du dich schützt
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Barcelona ist eine der schönsten Städte Europas … und auch eine der bekanntesten für Taschendiebe. Die gute Nachricht: Mit ein paar Gewohnheiten senkst du das Risiko deutlich und genießt die Reise, ohne ständig deine Taschen zu kontrollieren.
Wo du besonders aufpassen solltest
- Die Rambla und das Gotische Viertel: enge Gassen, viele Menschen und Touristen mit Blick aufs Handy.
- Die Metro, vor allem zur Hauptverkehrszeit und beim Ein- und Aussteigen.
- Rund um die Sagrada Família und den Park Güell, in Warteschlangen und beim Fotografieren.
- Der Strand von Barceloneta: Lass beim Baden nie etwas auf dem Handtuch liegen.
- Terrassen und Bars: Ein Handy auf dem Tisch ist eine Einladung.
Die häufigsten Tricks
Gewalt gibt es fast nie – das Ziel ist, dich abzulenken. Jemand fragt dich mit einem Stadtplan nach dem Weg, „bekleckert“ deine Kleidung und bietet an, sie zu säubern, schubst dich an der Metro-Tür oder bittet dich, eine angebliche Petition zu unterschreiben. Während du wegschaust, greift eine zweite Person in deine Tasche oder deinen Rucksack.
8 Tipps, um dich zu schützen
- Trag dein Portemonnaie nicht in der Gesäßtasche.
- In der Metro und im Gedränge trägst du den Rucksack vorne.
- Lass dein Handy auf Terrassen nicht auf dem Tisch liegen.
- Sei misstrauisch, wenn dich jemand plötzlich anspricht oder „helfen“ will.
- Hab nur das Bargeld für den Tag griffbereit und bewahre den Rest getrennt auf.
- Lass den Reisepass im Hotelsafe, wenn du ihn nicht brauchst – oder trag ihn versteckt unter der Kleidung.
- Fotografiere deine Dokumente und speichere sie in der Cloud.
- Trenne: eine Karte für den Alltag und eine versteckte Ersatzkarte.
Am einfachsten: Sie sehen nichts
Was man nicht sieht, kann man nicht stehlen. Ein verstecktes Gürtel-Portemonnaie trägst du innen in der Hose, direkt am Körper: Pass, Karten und Geld sind außer Reichweite – selbst in einer vollen Metro.
Portemonnaie
Geldgürtel

